We are made for these times.

Why are people like computers?

Posted by: Rachel Bartlett on: April 25, 2011

Since we know the flight to material “success” always fails, it is in the psyche that we must find our freedom and security both. And if we must develop new ways of thinking and talking about our consciousness of ourselves and the worlds around us, then we must start now. It is only those who see the new horizon, after all, who can describe it to those still struggling up the hill.

Read the entire essay: http://www.rosenfels.org/Puters.htm

Über Katzen und Traurigsein und was wir den Toten schuldig sind

Posted by: Rachel Bartlett on: March 13, 2010

Original: http://www.rosenfels.org/rbCats.h

Heute gab mein Freund mir Hausaufgaben — eine “Archy und Mehitabel” Geschichte zu lesen.

Don Marquis benutzte seine Figuren – Archy, eine riesige Kakerlake, die mit Mehitabel, einer Katze befreundet ist – um menschliche Prototypen zu repräsentieren. Mehitabel beklagt, Babys zu haben — und kein aufregendes Leben.

Natürlich leiden echte Katzen nicht, wenn sie kleine Kätzchen großziehen, und sie “opfern” nichts dafür. Sie wissen, wie sie am besten für sich selbst sorgen, im Gegensatz zu Menschen, die sich oft entweder selbst, oder ihre Kinder vernachlässigen. Wenn eine Katze hungrig ist, geht sie jagen und frißt, und sorgt sich nicht endlos um ihre Jungen, die für eine Weile allein sind und dadurch so psychologisch geschädigt werden könnten, daß sie eine Therapie benötigen, wenn sie erwachsen sind.

Miez miez

Ich brauch eine Therapie! Gib mir eine Therapie!

Wie Mehitabel hätte meine Großmutter es vorgezogen, keine Kinder zu haben, oder nicht so viele, und sie hätte gern mehr gelernt, um Krankenschwester zu werden. Sie fühlte sich minderwertig, weil sie ungebildet war – als sorbisches Kind unter dem Nazi-Regime durfte sie nur vier Jahre lang zur Schule gehen, und danach zog sie sechs Kinder auf, und sie fand nie den Mut zu sagen: “Ihr könnt mich alle mal, in der nächsten Stunde werde ich ein Buch lesen! “

Sie fühlte sich sogar schuldig, als sie eines ihrer Kinder zu ihrer Schwester gab, welche keine Kinder bekommen konnte. Ihr mußte erst gesagt werden, daß dies eine wunderbare Sache war! Schließlich konnte ihre Tochter weiterhin mit ihren Geschwistern spielen, mußte nicht hunger leiden, hatte gute Eltern und erbte später deren Haus und Hof. Die Schwester meiner Oma bekam das Kind, das sie wollte, und meine Oma hatte einen hungrigen Mund weniger zu füttern. Das waren sehr glückliche Umstände – das sprichwörtliche Glück im Unglück – wenn man den Mut hat, dies auf die richtige Art zu betrachten, und sich verabschiedet von traditionellen Vorstellungen darüber, was es bedeutet, eine gute Mutter zu sein und sich für eine dumme Idee zu opfern.

As ich Geschichte und Literatur studierte, wurde ich fast krank durch universitäre Traumatisierung aus zweiter Hand – durch Überidentifikation mit all diesen Opfergeschichten. Ich war so offensichtlich von der Misshandlung großer Teile der mittelalterlichen Gesellschaft erschüttert, daß eine Freundin zu mir sagte: “Alle, die 1349 auf dem Scheiterhaufen gestorben sind, wären jetzt sowieso tot!” Das ist sehr smart – ich wünschte nur, sie hätte hinzugefügt, “Kümmer Dich stattdessen um die Lebenden statt, Du Dummkopf!” Das war etwas, das man mir erst sagen mußte!

Als meine Oma starb, war ich sehr traurig, weil ich immer noch Single war; sie hätte gern hätte meine Kinder und meinen Freund kennengelernt. Aber letztendlich ist es besser, daß ich mein eigenes Leben lebe und nicht ihre Fehler wiederhole; ebenso wie es völlig sinnlos wäre, loszuziehen und Rache für eine Hexe oder einen Juden zu üben, die im Jahre 1349 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. So viele Menschen haben so sehr gelitten, aus allen möglichen falschen Gründen. Über das unglücklich zu sein, was vor Jahrhunderten passierte, wäre falsch und auf eine sehr schlechte Weise eigennützig – es hilft niemandem, einschließlich des vermeintlich noblen Menschen, der sich entschließt, so zu leiden.

Wir alle sind gelegentlich traurig, weil wir nicht mehr gegeben haben. Aber oft hätte mehr zu geben bedeutet, sich vom eigenen Wachstumsprozeß abzuwenden und die Menschheit zu verraten. Alles wichtige, das meine Oma weitergeben konnte, ist noch lebendig in mir, und alles, was ich ihr gern gegeben hätte, kann ich jedem geben, von dem ich denke, daß er es wert ist.

“Das neue Paradigma wird nicht mehr sein, “etwas zurückzugeben”, sondern es “weiterzugeben”. Man kann seinen Lehrern nicht wirklich etwas zurückzahlen, es sei denn, indem man der nächsten Generation hilft.” – Dean Hannotte

Care for the living. Collage von Rachel Bartlett.

Jeder von uns ist der Bär — Each of us is the bear

Posted by: Rachel Bartlett on: May 17, 2009

11 minutes of truth.

11 Minuten Wahrheit.

The true reasons for the planned internet censorship

Posted by: Rachel Bartlett on: May 14, 2009

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Der Himmel über Berlin: 12. Mai 2009

Posted by: Rachel Bartlett on: May 12, 2009

Gee, see what you can make visible with a camera and tripod and some attention to the real world…

Tja, was man mit einer Kamera und einem Stativ und einem aufmerksamen Blick in die Wirklichkeit nicht so alles sichtbar machen kann…

Der Himmel über Berlin: 10. & 11. Mai 2009

Posted by: Rachel Bartlett on: May 11, 2009

Sunday evening — Sonntag Abend:

Monday morning — Montag Morgen:

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Der Himmel über Berlin: 30. April 2009

Posted by: Rachel Bartlett on: May 10, 2009

We Are Not Scared Children

We Are Not Scared Children

Ja, mein Freund, ich seh sie auch, die unmarkierten Hubschrauber… und ja, Menschen haben ein Recht, unbehelligt ihrer Wege zu gehen.

Die Psychologie

Wir werden beobachtet, und das ist komplett irrelevant, denn welche Konsequenzen hat diese Erkenntnis? Wirst Du Dein Auftreten ändern, oder Deine Denkweise? Im besten Fall wirst Du Dir Mühe geben, ein besserer Mensch zu sein, um anderen noch besser zu helfen. Aber das würdest Du auch ohne Helis oder Internet oder NWO tun. In dem Sinne können sie uns gar nix. Dieser Krieg ist leise und psychologisch, und ruhig und psychologisch werden wir den auch gewinnen.

Jeder einzelne von uns hat das Zeug zu einer Führungspersönlichkeit — nicht in dem moralisch verkommenen Sinn, wie er in Politik und Wirtschaft derzeit gefördert wird. Jeder von uns ist eine bedeutende Persönlichkeit, die hilft, eine bessere Welt zu schaffen.

Und natürlich verdienen wir Aufmerksamkeit! Niemand braucht schlechte Banker und Pharmakonzerne usw. — wir hingegen werden dringend gebraucht. Unsere Machthaber sind diejenigen, die Angst haben, und das verdientermaßen, denn sie haben nichts zu bieten — sie wissen nicht einmal, daß die menschliche Natur gut ist, und sie sind völlig unwichtig für die Zukunft.

Meine Empfehlung

    Sieh Dir lustige Polit-Satire-Videos an.

    Öfter mal einen Kinderfilm…

    Iß Eiskreme (ist gut für die durch Chemtrails ausgetrocknene Kehle).

    Mach Seifenblasen.

    Ermutige andere Menschen.

    Hecke Aufweckaktionen aus.

    Sei auf Notfälle vorbereitet.

    Verbesser die Welt Stück für Stück, versuch nicht, alles sofort zu machen.

    Sei Dir Deiner eigenen Bedeutung für diese Welt bewußt.

    Zieh Dich zurück, wenn Du Gefahr läufst, auszubrennen.

    Gib niemals auf.

About the intimidation by black helicopters, moles, Stasi 2.0, and other annoyances

Yes, my friend, I see them too, those unmarked helicopters, and yes, people have a right to mind their own business in privacy.

The Psychology
We are being watched, and this is completely irrelevant, because what consequences does this insight have? Are you going to change your attitude, or your way of thinking? At most, you will do your best to become a better human being, so you can help others even better. But you would be doing this without the helicopters or the internet or the NWO. Looking at it this way, they can’t do you any harm. This war is quiet and psychological, and calm and psychologically wise we will win it.

Every single one of us has the potential to become a leader or a teacher, and not in the corrupted sense as it is currently enforced by politics and economics. Each of us is an important personality helping to create a better world.

And of course we do deserve attention! Nobody needs lousy bankers or pharmaceutical cooperations — we, on the other hand, we are needed desperately. Those who are in power are terribly scared of us. And they are scared with good reason, because they have nothing to offer – they don’t even know that human nature is good, and they are not important for the future.

My Recommendation

    Watch funny political comedies.
    Watch even more childrens’ movies.

    Eat ice cream (it’s good for your throat if it dried out by chemtrails).

    Make soap bubbles.

    Encourage others.

    Plan wake-up-calls for those still asleep.

    Be prepared for emergencies.

    Better the world one piece at a time — don’t try to do everything at once.

    Be aware of your own importance for this world.

    Withdraw if you risk burning out.

    Never give up.

Gibt es geheime Symbole in meinen Collagen?

Posted by: Rachel Bartlett on: May 10, 2009

  • http://www.rosenfels.org/rbSymbols.htm
  • This essay in English

    Wolllte dich mal fragen wegen dieser Bruderschaft, auf die Du aufmerksam gemacht hast?
    Kannst Du mir etwas sagen?
    Da sehe ich auch einen Seestern, der aber in einer Stellung ist, die von Dunklen Seite eher als Symbol benutzt wird. Welche Bedeutung siehst Du in den Stern?
    Danke schon mal und have a nice time…

    The very word secrecy is repugnant in a free and open society -- J. F. Kennedy

    The very word secrecy is repugnant in a free and open society -- J. F. Kennedy

    In meinen Arbeiten gibt es keine geheime Bedeutung. Brotherhood heißt hier Bruderschaft im Sinne von Seelenverwandtschaft, die es zu entdecken gilt. Unkonventionelle Menschen sind oft allein mit ihren Einsichten und ihrem Tatendrang; ich möchte diesen Menschen sagen, daß ihre wahre Familie nicht ihre Blutsverwandten sind. Ihre wahre Familie sind wie an einem Strand verstreute Seesterne, die sich auf die Suche nach einander machen müssen. Read the rest of this entry »

    Human Nature and the Coming Crisis, Part 2

    Posted by: Rachel Bartlett on: May 10, 2009

    We don’t need no stinkin’ badges,
    or: Keeping yourself upright.

    1. Eyes on the prize: Hot soup and a world fit for humans.

    One of the things my grandma taught me was to carry a soup bowl from the kitchen up to the dining room without spilling the hot soup, or dropping the heavy bowl. It is simple, and it has nothing to do with physical strength. It is all about awareness: Do not watch the filled bowl, watch where you go. Don’t look down on the stairs. Don’t look at the bowl. Don’t imagine the possible disaster. Look ahead to the dining room and the table, balance your attention between only the important things.

    Eyes on the prize: Hot soup and a world fit for humans

    Eyes on the prize: Hot soup and a world fit for humans

    2. Now, let me introduce you to Badge Guy from Stanford, California.
    Read the rest of this entry »

    Ich träum in letzter Zeit immer öfter davon, …

    ... den Mut zu haben, mich auf einen belebten Platz zu stellen und John F. Kennedys Rede zu laut zitieren: "The very word secrecy is repugnant in a free and open society!"

    Augenschmaus

    Past midnight

    Creatures from outer space on a tree trunk

    Hey, human! Did you hear the one about the firefly's daughter?

    Care for the living

    & Verkauf

    Oh, you wear black stripes, too!

    Bee

    Good morning!

    Rainbow

    Magnolia

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